Dialog und Vielfalt

"Alles wirkliche Leben ist Begegnung." 

Martin Buber


Magistrat, Stadtverordnetenversammlung und Zivilgesellschaft sind sich einig: Die Stärkung der lokalen Demokratie, der Abbau von Vorurteilen und die Gestaltung eines friedlichen Zusammenlebens sind gemeinsame Aufgabe der Universitätsstadt Marburg und ihrer Bürgerinnen und Bürgern. 

© Universitätsstadt Marburg

Darum erarbeitet die Stadtverwaltung das Handlungskonzept für "Dialog und Vielfalt - Gegen Rassismus, Ausgrenzung und Demokratiefeindlichkeit". 


Die Koordinierungsstelle Bürger*innenbeteiligung bereitet derzeit eine Beschlussvorlage für die Stadtverordnetenversammlung vor.



Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum geplanten Handlungskonzept, zu den Projekten der Stadtverwaltung und der Zivilgesellschaft. Die Stadtverwaltung plant u. a. Projekte der Zivilgesellschaft zu diesen Themen finanziell zu fördern. Sobald die Förderrichtlinie erarbeitet ist, finden Sie hier alle Dokumente.    



Säule 2: Dialog und Beteiligung

In der Säule Dialog und Beteiligung werden Gesprächs- und Beteiligungsformate auf der Grundlage von Respekt und in Anerkennung der Vielfalt der Marburgerinnen und Marburger umgesetzt. Damit stärken wir das demokratische Miteinander in unserer Stadt.

Aktivitäten der Stadtverwaltung

Koordinierungsstelle Bürger*innenbeteiligung
Planung und Durchführung niedrigschwellige Dialogformate in einzelnen Stadtteilen, zum Teil verknüpft mit anderen Beteiligungsprozessen 

Fachdienst 7.1 - Gesunde Stadt
Veranstaltung der Interkulturellen Radtouren von Mitte Mai bis Mitte September

Fachdienst 52 - Migration und Flüchtlingshilfe
Erzählcafés 

Verwaltungsinterne interkulturelle Mittagspause. Ziel ist es,  Begegnung und Austausch der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander und mit Vertretern migrantischer Vereine/Initiativen zu fördern.

Fachdienst 43 - Volkshochschule

Demokratie - Werkstatt, ein Treffpunkt des gemeinsamen Austausches über aktuelle politische Themen. Die Gesprächsthemen werden von der Gruppe selbst festgelegt. Begleitet wird die Gruppe von Moderator*innen, sogenannten Demokratie-Werkstatt-Leiter*innen (DWL)